Vereins-Geschichte

2016 – Einrichtung neuer satzungsgemäßer Projekte im Rahmen des neuen Arbeits-Schwerpunktes.
2015 – Einstellung der TV-Produktionsarbeit und Verlegung des Arbeitsschwerpunktes auf publizistische Aktivitäten und Projektförderungen in Israel und Deutschland.
2011 – Ausstrahlung der Eizes Monokel Sendungen bei mehreren bundesdeutschen Regional-TV-Sendern im deutschen Kabelnetz

– Änderung des Vereinsnamens von ‚Christliche MedienWerkstatt e.V.‘ in ‚ABISJA – Freundschaft mit dem jüdischen Volk e.V.‘

2010 – Produktion von 12 Eizes Monokel Sendungen mit Harald Eckert und Oliver Hübner

– Bezug der neuen Büro- und Studioräume Am Alten Bahnhof

2009 – Vorbereitung auf eine monatliche Sendefolge ab 2010

– Produktion von sechs Eizes Monokel Sendungen mit Harald Eckert und Oliver Hübner

– Entwicklung und Betrieb einer Homepage zur Sendung Eizes Monokel.

– Start der regelmäßigen Produktion und Ausstrahlung des interaktiven Internet-TV-Magazins Eizes Monokel

– Vortrag und Filmvorführung einer CMW-Produktion mit Diskussion in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.

2008 – Entwicklung und Pilotsendung der Sendereihe Eizes Monokel mit Harald Eckert, dem Leiter von Christen an der Seite Israels, als Israel-Exterten und Oliver Hübner als Moderator.

– Produktion eines Dokumentationsfilms über einen Auschwitz-Überlebenden.

2007 – Start des Vereis-eigenen Internet-Kanals rtcr.TV (remember the christian roots).

– Doron Schneider von der ICEJ und Marcel Rebiai, Gründer und Leiter der Gemeinschaft der Versöhnung, werden Mitglieder im erweiterten Vereins-Vorstand.

2006 – Gebetsreise nach Jerusalem.

– Planung und Vorbereitung eines eigenen Internet-Senders.

2005 – Aufnahme des Vereins im DIAKONISCHEN WERK  

– Noch stärkere Fokussierung der Abeit auf Israel und die Versöhnungsarbeit.

– Produktion des Films Inas Ausflug in Jerusalem und Ma´ale Adumim – Siedlung oder Kleinstadt mit Doron Schneider.

2004 – Inbetriebnahme des eigenen TV-Studios in Braunschweig.

– Start des eigenen TV-Magazins Shalom Chaverim, mit vielen interessanten Gästen und Künstlern aus den jüdischen Gemeinden Deutschlands.

2003 – Sendestart erster CMW-Eigenproduktionen zum Thema Israel und Judentum.

– Produktion der Dokumentation Sabbat in Deutschland und der Sendereihe Jüdische Feiertage.

2002 – Gründung des Versöhnungswerkes CMW als eingetragener Verein.

– Planung von Sendeformaten zum Thema Israel und Judentum

1998 – CMW-Geburtsstunde („Bringe MEIN Volk deinem Volk nahe!“).

Die zwei folgenden Filme zeigen Ihnen die Entwicklung unseres Vereins.

Film 1 

Film 2