Hilfe für Holocaust-Überlebende

Als Christen wollen wir dabei helfen, dass diejenigen, die in den Tod und Terror des Holocaust hineingeboren wurden, ihre letzten Lebensjahre in Liebe und Würde verbringen können. Bitte denken Sie auch daran, wenn Sie diese Arbeit zu unterstützen, denn in 5 oder 10 Jahren werden wir für diese Menschen nichts mehr tun können.

Helfen Sie uns, diese besondere Gruppe von Menschen mit segnender Nächstenliebe zu erreichen. Es gibt noch 180.000 Juden in Israel, die den Massenmord der Nationalsozialisten überlebten. Von ihnen leben nahezu 45.000 Holocaust-Überlebende am Rande der Armutsgrenze.

ABISJA – Freundschaft mit dem jüdischen Volk e.V. unterstützt in Zusammenarbeit mit tatkräftigen Partnern (Helping Hand Coalition / Helping Hand Foundation) vor Ort Holocaust-Überlebende in Israel.  So wurde bisher in fast 70 Städten Israels kontinuierlich Hilfe für fast 80.000 Opfer des Holocaust geleistet. Unser Partner verteilt Nahrungsmittel, Kleidung und finanzielle Zuschüsse. Dazu werden soziale Ereignisse koordiniert  die den Holocaust-Überlebenden Israels Freude bereiten. ABISJA e.V. stellt sicher, dass Ihre Spendengelder auch wirklich für den Spendenzweck eingesetzt werden.

Möglich sind einmalige Zuwendungen oder die regelmäßige Unterstützung (Projektpatenschaften) in Höhe von mindestens 25 Euro monatlich.

Spenden-Stichwort für Daueraufträge: „Projektpatenschaft Holocaust-Überlebende“

Spenden-Stichwort für Einmal-Spenden: „Tröstet SEIN Volk“

 

Die wichtigsten Ziele des Projektes sind:

Depression, Einsamkeit und die Wucht der Erinnerung bekämpfen: Die seelische Not ist bei vielen Überlebenden mindestens so belastend wie die materielle Not. Unser Projektpartner hat eine Reihe von Aktivitäten entwickelt bzw. gefördert, die der Seele dieser Menschen guttun: Kulturelle Ereignisse, festliche Dinners mit Tanz und Unterhaltung – vor allem um die Feiertage herum – und die Einrichtung von wöchentlichen Treffen kleinerer Gruppen in Wohnzimmer-Atmosphäre in Zusammenarbeit mit Sozialbehörden in etwa 20 Städten Israels. Die alten Menschen zehren oft viele Monate von diesen besonderen Ereignissen.

Den Ärmsten der Armen helfen: Mit Hilfe der lokalen Sozialbehörden ist es unserem Hauptpartner in Israel möglich, die etwa 5000 Bedürftigsten unter den ca. 180.000 Holocaust-Überlebenden zu ermitteln. Ihnen gilt die primäre Zuwendung in Form von Hausbesuchen, finanzieller Unterstützung, Verteilung von Essenspaketen und vielfältigen Formen der spontanen Hilfe.

 

Wir dürfen uns freuen und dankbar sein…

…denn unter GOTTES segensreicher Hand und mit unserer Unterstützung als Christen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz konnten wir in den letzten Jahren gemeinsam eine große Dynamik für diese Menschen in Gang setzen. Die Herausforderungen bleiben allerdings bis heute riesig, denn Armut, Einsamkeit, Depression, gesundheitliche und psychische Probleme sind nach wie vor alltäglich. Die Hilfe von Christen ist mehr denn je notwendig.

Bitte helfen Sie (weiterhin) mit, durch:

oder

 

GOTT segne Sie

Ihr Rainer Kretschmer

 


Lesen Sie auch den informativen Artikel zu einer Studie über die Armut von Holocaust-Überlebenden der ZEIT-ONLINE-Redaktion.