HINWEIS: Herr Doron Schneider gehört nicht mehr dem Vorstand unseres Vereins an und ist nicht berechtigt, im Namen des Vereins Spenden einzusammeln oder Projekte durchzuführen. ABISJA distanziert sich ausdrücklich von den Schneider-Projekten, die er auf seiner Internetseite bewirbt.

ABISJA-Projekte  –  Hilfe die in Israel ankommt

ABISJA-PROJEKT

Hilfe für Holocaust-Überlebende in Israel

 

 
 

ABISJA-PROJEKT

Kinder-, Jugend- und Familienarbeit

 

 
 

ABISJA-PROJEKT

Einkaufskorb der Nächstenliebe

Als Christen wollen wir dabei helfen, dass diejenigen, die in den Tod und Terror des Holocaust hineingeboren wurden, ihre letzten Lebensjahre in Liebe und Würde verbringen können. Bitte denken Sie auch daran, wenn Sie diese Arbeit zu unterstützen, denn in 5 oder 10 Jahren werden wir für diese Menschen nichts mehr tun können. Es sind beinahe 20 Prozent der israelischen Bevölkerung, die unterhalb der Armutsgrenze lebt. Besonders im Raum Jaffa/Süd-Tel Aviv ist die soziale Not groß. ABISJA e.V. unterstützt Kinder-, Jugend und Familienarbeit für traumatisierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene in mehr als 30 pädagogischen und therapeutischen Initiativen sowie in Förder- und Ernährungsprogrammen. Bei vielen von uns sind Kühl- und Gefrierschränke gut gefüllt und wenn wir dann abends satt und zufrieden ins Bett gehen, scheint die Welt in bester Ordnung zu sein. Ist sie aber leider nicht! Wir haben die Möglichkeit mit einem gut gefüllten Einkaufskorb verarmten Familien in Israel etwas Gutes zu tun – ihnen wirkliche christliche Nächstenliebe zu zeigen.

ABISJA-PROJEKT

Einen Baum in Israel pflanzen

 

 

Das ist uns wichtig!

Die Bibel sagt uns, dass die Juden das erwählte Volk GOTTES sind. Diese Berufung steht fest (Röm 11,28f). Die Erwählung des jüdischen Volks hängt auch eng mit der Verheißung des Landes Israel „Eretz Israel“ zusammen. Das gibt uns als Christen Anlass, den Juden und dem Staat Israel in Freundschaft zu begegnen – weltweit und in allen Lebenslagen! Deshalb heißt unser Verein „ABISJA – Freundschaft mit dem jüdischen Volk“!

Dazu kommt, dass Gebet für uns als christliche Vereinsmitglieder ein grundsätzlicher Ausdruck unserer Beziehung zu Jesus- und des geistlichen Einsatzes für unsere diversen Anliegen ist. In Jesaja 62,6-7 heißt es zum Beispiel in Bezug auf Jerusalem:

O Jerusalem, ich habe Wächter auf deine Mauern gestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht einen Augenblick schweigen sollen. Die ihr den HERRN erinnern sollt, gönnt euch keine Ruhe! Und lasst ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem wieder aufrichtet, und bis er es zum Ruhm auf Erden setzt!

Gebet ist auch etwas, was uns alle miteinander und untereinander verbindet. Wir glauben, dass die geistliche Einheit sowohl nach innen, wie auch nach außen hin eine große Kraft hat. Wie sich Gebet mit Lobpreis und Anbetung verbindet und/oder mit Fasten, bekommen die geistlichen Prozesse und die damit verbundenen geistlichen Veränderungen nach innen und nach außen eine zusätzliche Dynamik. Deshalb sind wir sehr zuversichtlich und verstehen unsere Arbeit nach wie vor als Dienst an der Gemeinde, an Israel und an Deutschland. Auf diese Weise dienen wir GOTT.

Wenn Sie in Ihrem Namen – oder als Geschenk für Freunde und Bekannte – einen Baum im Heiligen Land pflanzen lassen, begrünen Sie damit nicht nur eine öde Landschaft und tragen nicht nur zur Verbesserung der Ökobilanz Israels bei. Sie setzen damit ein Zeichen, dass Sie auf der Seite Israels  stehen und (so wie die Bibel es fordert) SEIN Volk und Land segnen.